TeX & Friends (Planet by DANTE e.V.)

2018-04-21

Some TeX Developments (by Joseph Wright)

xparse: optional arguments (at the end)

For many years, the LaTeX team have been wondering about a subtle question: how do we deal with spaces before optional arguments. It’s easy enough if we know there are more mandatory arguments to look for:

\foo{first}  [optional]  {second}

should be treated in the same way as

\foo{first}[optional]{second}

However, when the optional argument comes last, it’s a bit more tricky. It’s easy enough to have

\foo{first}[optional]
\foo{first}  [optional]

both do the same thing, but there is one classic LaTeX2e case to worry about. When you load amsmath, you’ll find that

\begin{align}
   a  & b \\
  [c] & d \\
\end{align}

doesn’t treat [c] as the optional argument to \\: spaces are not skipped here. (This is pretty sensible for mathematics: it’s quite possible to have something in square brackets.)

To date, we’ve handled this by simply not allowing any spaces before optional arguments when they come ‘at the end’ (after any mandatory ones). However, that means it applies to all cases, which we’ve thought for some time was not ideal: most of the time, spaces here are likely fine.

For the next release of xparse, we’ve revisited this area and introduced a new ! modifier for optional arguments. Unmodified optional arguments will now allow spaces, with the ! modifier preventing this. Thus we can now describe \\ as having xparse set up

\DeclareDocumentCommand{\\}{!s !o}{<code>}

meaning no spaces are allowed, whilst most other commands will now allow spaces. This should affect very few end user documents, but does make for a better long-term approach.

by josephwright at Saturday, 2018-04-21 19:08

2018-04-15

Dominik Wagenführ

Vorstellung einer deutschsprachigen Bewerbungsvorlage

Motivation

Meine Motivation für die Erstellung der Bewerbungsvorlage war ursprünglich nur, dass Anschreiben, Lebenslauf und alle weiteren Seiten zusammengehörig aussehen sollten. Sehr viele der vorhandenen Lebenslauf-Pakete auf CTAN lieferten oft nur den Lebenslauf-Teil. Für das Anschreiben in der gleichen Schriftart und -größe sowie Anpassung der Kopf- und Fußzeile musste weitere Arbeit investiert werden. Zusätzlich enthält meine Vorlage noch eine eigene „Meine Seite“ und eine „Motivationsseite”. Ob diese nach heutigem Bewerbungsstandard noch notwendig oder gewünscht sind, soll hier nicht diskutiert werden.

Im Laufe der Jahre kam noch eine zweite Motivation dazu: Weil andere Benutzer die Vorlage rege nutzten, sollte sie so einfach wie möglich gestaltet sein. Insbesondere wollte ich auch Leute ansprechen, die nicht so viel TeX-Erfahrung haben. Aus diesem Grund besteht die Vorlage nur aus einer einzigen Datei, die der Schreiber editieren muss. Über entsprechende Kommentare wird im Dokument genau erklärt, an welchen Stellen ein Bewerber Daten anpassen muss. Da das Zielpublikum dabei immer deutschsprachige Anwender waren, sind alle Makros und Befehle ebenfalls deutschsprachig verfasst.

Aufbau der Dateien

Die Bewerbungsvorlage stelle ich auf GitHub zur Verfügung. Darüber hinaus biete ich den Archiv-Download auf meiner Webseite an. Die Vorlage unterliegt der Creative-Commons-Lizenz CC-BY-SA 4.0 und darf damit geändert und verteilt werden, solange man den Urheber nennt und die Lizenz beibehält. Das aus der Vorlage erstellte PDF unterliegt natürlich keinerlei Lizenzbeschränkungen.

Das Archiv der Bewerbungsvorlage enthält vier Dateien:

  • bewerbung.tex – Die eigentliche Bewerbungsvorlage. Nur hierin werden Daten geändert.
  • befehle.tex – Die benötigten Pakete und Befehle. Diese Datei nicht anfassen!
  • foto-bewerber.png – Das (optionales) Bewerberfoto.
  • signatur-bewerber.png – Die (optionale) eingescannte Unterschrift.

Aufbau der Bewerbung

Die Bewerbung gliedert sich in fünf Teile:

  • Anschreiben
  • Seite mit persönlichen Daten
  • Lebenslauf
  • Motivationsseite
  • Anlagenverzeichnis

Im Folgenden erkläre ich den Aufbau der Vorlage anhand dieser Teile und des zugehörigen LaTeX-Codes. Die Beschreibung ist dabei meistens der Kommentierung in der Vorlage selbst entnommen.

Präambel

In der Präambel (also alles vor der Umgebung document) sind vor allem die persönlichen Daten und die Daten des Adressaten festgelegt, die dann später im Anschreiben und der persönlichen Seite benutzt werden.

Schrift festlegen

Das Makro \SetzeSchrift legt die Schrift fest, was man nur ändern sollte, wenn man die korrekten Namen kennt:

\SetzeSchrift{tgpagella}{TeX Gyre Pagella}

Das erste Argument ist der Paketname für pdfTeX, das zweite Argument der Schriftname für XeTeX und LuaTeX. Als Standardschrift wird TeX Gyre Pagella benutzt, die mir optisch gut gefällt. Hierfür ist das Paket tex-gyre notwendig.

Persönliche Daten

Der nächste Block legt die einzelnen persönlichen Daten fest:

\VollerName{Eva Mustermann}
\AbsenderStrasse{Musterstraße 42}
\AbsenderPLZOrt{12345 Berlin}
\Telefon{Tel.: 0172 567890}
\EMail{eva.mustermann@musterstadt.de}
\OrtDatum{Berlin, \HeutigerTag}
\Geburtstag{1. Januar 1985}
\Geburtsort{Berlin}
\Details{ledig, ortsungebunden}
\Ausbildungsgrad{Promovierte Veterinärmedizinerin}

Bis auf den Ausbildungsgrad und die Details sind alle Angaben zwingend notwendig, damit Anschreiben und die persönliche Seite korrekt dargestellt werden.

Bei der E-Mail ist es möglich, optional eine Farbe anzugeben, mit der die E-Mailadresse dargestellt werden soll. Als Standard ist schwarz eingestellt.

\EMail[orange]{eva.mustermann@musterstadt.de} 

Unterschrift und Foto

Die Unterschrift ist optional und sollte als Bildatei oder PDF vorliegen. Als Option kann man die Breite der Unterschrift angeben, wobei 5 cm der Standard ist.

\UnterschriftenDatei[5cm]{signatur-bewerber.png}

Auch das Bewerberfoto ist optional. Über die Dateiangabe wird auf der persönlichen Seite das Foto dargestellt. Ein optionales Argument steuert die Höhe des Bildes. Größere Werte als 10,5 cm sind nicht sinnvoll, da das Bild sonst nicht mehr auf die Seite passt.

\BewerberFoto[6cm]{foto-bewerber.jpg}

Adressat

Bei der Angabe der Daten des Adressaten gibt es einige Variationsmöglichkeiten:

\Firma{Hell AG}
\Abteilung{Personalabteilung}
\AdressatVorname{Christina}
\AdressatNachname{Funkel}
\AnschriftStrasse{Route 66}
\AnschriftPLZOrt{00000 Havenfürst}
\AdressatTitel[Prof. Dr.]{Professorin}
\Anrede{Frau}

Bis auf die Firma sowie Straße und Ort sind alle Angaben optional. Wird beispielsweise kein Adressat angegeben bzw. die Anrede weggelassen, wird das Anschreiben automatisch mit „Sehr geehrte Damen und Herren” eingeleitet. Valide Anreden sind „Frau“, „Herr“ oder ein leerer Eintrag. Das Makro \AdressatTitel besitzt zusätzlich ein optionales Argument, welches nur im Briefkopf benutzt wird.

Auch ein zweiter Adressat ist möglich, die Angaben sind alle optional:

\ZweiterAdressatVorname{Pitti}
\ZweiterAdressatNachname{Platsch}
\ZweiterAdressatTitel[Dr.]{Doktor}
\ZweiterAdressatAnrede{Herr}

Bewerberstelle

Nicht zu vergessen ist natürlich die Stelle, auf die man sich bewerben möchte:

\Bewerberstelle{Veterinär-Mediziner (m/w)}

Hier endet die Präambel und der eigentliche Inhalt folgt.

Anschreiben

Abstandsreglung

Für das Anschreiben gibt es zahlreiche Abstandsparameter, die verändert werden können, wenn es erforderlich ist. Somit kann man je nach Menge des Anschreibentextes die Position der einzelnen Elemente (Absender, Adressat, Anschreibentext) steuern, auch wenn man damit gegebenenfalls gegen die Geschäftsbriefnorm DIN 5008 verstößt.

\AbstandZwischenAdressen{0}

Dies ist der Abstand zwischen dem Absender und dem Adressat im Anschreiben. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 0.

\AbstandVorAnschreiben{3}

Dies ist der Abstand vor dem eigentlichen Anschreiben (inklusive Ort und Datum). Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 1.

\AnschreibenSeiteVergroessern{0}

Hierüber kann man die Anschreibenseite vergrößern, d.\,h. es ist damit möglich, über den eigentlichen unteren Rand zu schreiben, falls das Anschreiben etwas länger geworden ist. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 0. Als Maximalwert sollte man 3 einstellen, ansonsten wirkt das Anschreiben vom Aufbau sehr unausgeglichen und unschön.

\AbstandVorAnlagen{2}

Die letzte Angabe regelt den Abstand zwischen Unterschrift und den Anlagen im Anschreiben. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 1.

Anlagen

Im Anschreiben kann ein optionaler Hinweis auf die Anlagen erscheinen:

\AnschreibenAnlage{Anlagen}

Die Anlagen selbst werden im Anlagenverzeichnis am Ende näher aufgeschlüsselt.

Anschreiben

Die Umgebung Anschreiben enthält den eigentlichen Bewerbungstext.

\begin{Anschreiben}
hier steht mein Bewerbungstext. [...]
\end{Anschreiben}

Anschreiben
Anschreiben

Persönliche Seite

Für die persönliche Seite hat man alle Angaben bereits in der Präambel getätigt, sodass nur das Makro

\MeineSeite

angegeben werden muss.

Darstellung der persönlichen Seite
Darstellung der persönlichen Seite

Lebenslauf

Überschrift einstellen

Die Überschriften des Lebenslaufs und der weiteren Kapitel wie Motivationsseite und Anlagenverzeichnis können über unterschiedliche Makros eingestellt werden. Prinzipiell kann man die Einstellung vor jedem Kapitel ändern. Einheitlicher ist es, wenn die Definition nur einmal am Anfang des Lebenslaufes geschieht.

Die Ausrichtung gibt an, wo die Überschrift steht:

\UeberschriftAusrichtung{links}

Mögliche Angaben sind: links, rechts und mittig. Per Standard ist links eingestellt.

\UeberschriftGroesse{\LARGE}

stellt die Schriftgröße der Überschrift ein. Erlaubt sind alle bekannten LaTeX-Schriftgrößenangaben. Sinnvoll sind LARGE, huge oder Huge. Standard ist LARGE.

Zum Schluss kann man noch den Überschrifttext verändern – aber nur für den Lebenslauf. Per Standard wird „Lebenslauf“ ausgegeben. Beispielsweise ist auch ein „Curriculum Vitae“ möglich.

\UeberschriftLebenslauf{Lebenslauf}

Lebenslauf und Abschnitte

Der Lebenslauf beginnt mit der Umgebung Lebenslauf:

\begin{Lebenslauf}
...
\end{Lebenslauf}

Das Makro \EinschubCV definiert den Einschub, wie weit die einzelnen Einträge am linken Rand eingerückt werden. Standard ist 8 pt.

\EinschubCV[buendig]{8pt}

Das optionale Argument buendig gibt an, dass die Abschnittsüberschrift zusätzlich noch bündig zur Tabelle sein soll und nicht linksbündig per Standard.

Der Lebenslauf ist in Abschnitte AbschnittCV unterteilt. Jeder Abschnitt hat dabei einen Titel. Innerhalb des Abschnitts legt \EintragCV einen neuen Eintrag an. In der Textgestaltung ist man ansonsten frei.

\begin{AbschnittCV}{Promotion}
\EintragCV{Mai 2015}{Doktor der Veterinärmedizin \newline
                     Doktorarbeit an der Uni Berlin}
}
\end{AbschnittCV}

Wichtig ist, dass mehreren Zeilen über \newline umgebrochen werden und nicht mit \\, weil intern eine Tabelle benutzt wird und zwei Backslashes das Ende der Tabellenzeile bedeuten.

Abschnitte im Lebenslauf
Abschnitte im Lebenslauf

Über die Angabe

\NeueSeiteAbschnittCV

ist ein expliziter Umbruch des Lebenslaufs möglich, sodass mit dem nächsten Eintrag eine neue Seite begonnen wird. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn ein Abschnitt nicht mehr ganz auf die Seite passt und unschön umgebrochen wird.

Die Farbe der Abschnitte und der darunter befindlichen Linien lassen sich über

\AbschnittFarbe{Blue}
\AbschnittLinienFarbe{Blue}

am Anfang des Lebenslaufs ändern, wenn man will. Als Farbnamen werden die herkömmlichen klein geschriebenen LaTeX-Namen verstanden als auch die dvips-Namen.

Über \UnterabschnittCV sind noch feinere Gliederungen möglich:

\begin{AbschnittCV}{Praktische Tätigkeiten}%
\EintragCV{2006 – 2012}{Tierarzt-Praxis Dr. Hauser, Berlin}
\UnterabschnittCV{Kernarbeitsgebiete}{%
    \punkt Hunden die Pfötchen halten
    \punkt Katzen kraulen
}
\UnterabschnittCV{Weitere Aufgaben}{%
    \punkt Wasser besorgen
}
\end{AbschnittCV}

Die Unterabschnitte haben dabei auch Überschriften und danach eine simple Auflistung mit den einzelnen Punkten.

Lebenslauf mit Unterabschnitten
Lebenslauf mit Unterabschnitten

Motivationsseite

Die Motivationsseite ist optional. Wer sie nicht benötigt, kommentiert die Umgebung Motivation einfach aus. Ansonsten kann man dort ein bisschen was über sich selbst erzählen und wieso man zu der beworbenen Stelle

passt.

\begin{Motivation}
Hier steht mein Motivationstext. [...]
\end{Motivation}

Motivationsseite
Motivationsseite

Anlagenverzeichnis

Das Anlagenverzeichnis startet über die gleichnamige Umgebung:

\begin{Anlagenverzeichnis}
    \AbschnittAnlage{Arbeitszeugnisse}
    \begin{Auflistung}
        \Anlage{Tierarzt-Praxis Dr. Hauser}
        \Anlage{FSJ, Malteser-Krankenhaus Berlin}
    \end{Auflistung}

    \AbschnittAnlage{Zeugnisse}
    \begin{Auflistung}
        \Anlage{Doktorurkunde}
        \Anlage[diplomurkunde.pdf]{Diplomurkunde}
        \Anlage{Diplomzeugnis}
        \Anlage{Abiturzeugnis}
    \end{Auflistung}
\end{Anlagenverzeichnis}

\AbschnittAnlage leitet jeweils eine neue Anlage ein. Die Auflistung-Umgebung enthält dann die eigentlichen Anlagen. \Anlage besitzt ein optionales Argument, über welches man einen Dateinamen mit angeben kann. Geschieht das, wird die Seite im Verzeichnis entsprechend verlinkt und der Eintrag unterstrichen.

Anlagenverzeichnis
Anlagenverzeichnis

\AnlageEinfuegen ermöglicht das direkte Einbinden von PDF-Dokumenten:

\AnlageEinfuegen{diplomurkunde.pdf}
\AnlageEinfuegen[quer]{doktorurkunde.pdf}

Das optionale Argument quer gibt an, dass die Anlage im Querformat eingebunden wird. Wenn der Dateiname der Anlage identisch zum optionalen Dateinamen oben bei \Anlage ist, wird die Anlage auch korrekt im PDF verlinkt.

Fazit

In dem Artikel habe ich meine Bewerbungsvorlage vorgestellt, indem ich in den einzelnen Kapiteln die unterschiedlichen Makros und Umgebungen erklärt habe. Die Vorlage wird bei Kommentaren in meinem Blog regelmäßig gepflegt, wie man am CHANGELOG der vergangenen Jahre sieht. Auch durch die Vorstellungen auf der DANTE-Frühjahrstagung 2015 im wunderschönen Stralsund und der DANTE-Frühjahrstagung 2016 in Wuppertal gab es wertvolle Rückmeldungen, die in die Vorlage eingeflossen sind.

Derzeit (März 2018) liegt die Bewerbungsvorlage nur in GitHub und in meinem Blog zum Download bereit und ist nicht auf CTAN verfügbar. Vielleicht findet sich nach dem Lesen des Artikels jemand, der sich an die Paketierung wagt.

by Dee (nospam@example.com) at Sunday, 2018-04-15 17:03

2018-04-12

Beautiful Type

— Such vibrant colour and beautiful letters by @eddyartist...



— Such vibrant colour and beautiful letters by @eddyartist .
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Thursday, 2018-04-12 20:09

2018-04-10

Beautiful Type

— Graceful and dynamic brush work by @lucabarcellona....



— Graceful and dynamic brush work by @lucabarcellona. .
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Tuesday, 2018-04-10 22:40

Overleaf

Welcome Natalie and Christopher—two new faces join the Overleaf team

Natalie Jonk and Christopher Hoskin
Natalie Jonk and Christopher Hoskin both joined Overleaf in the first week of April 2018, as Community Manager and Senior Software Developer respectively.

Overleaf has grown immensely since John and I first started out over five years ago, and today I'm delighted to announce the arrival of two new team members who bring a wealth of experience and expertise in their respective areas.

by Overleaf at Tuesday, 2018-04-10 21:38

LaTeX Project

New April 2018 LaTeX release available

April 2018 LaTeX release available

We have released the April 2018 LaTeX distribution in time for the new TeX Live 2018 DVD. It was uploaded to CTAN and is now available on the mirror servers.

The most important changes and additions are documented in “LaTeX2e News Issue 28”. This document can be found on the LaTeX2e news page where you will also find release information for earlier LaTeX releases.

Topics are:

  • LaTeX is now on GitHub
  • Bug database has changed
  • UTF-8 is the new default input encoding
  • We now offer a general rollback concept for packages as well as for the kernel
  • We integrated remreset and chngcntr packages into the kernel
  • The testing for an undefined command has been changed
  • Some changes to tools packages
  • Some changes to amsmath and update of amsldoc user’s guide

Details on the rollback concept is given in “A rollback concept for packages and classes” and further information on how to report bugs can be found in the article “New rules for reporting bugs in the LaTeX core software”.

Tuesday, 2018-04-10 00:00

2018-04-09

Beautiful Type

— Nice and colourful work by...



— Nice and colourful work by @signsofpower.
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Monday, 2018-04-09 12:30

— “Garbage dick” by @winkandwonder....



— “Garbage dick” by @winkandwonder. .
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Monday, 2018-04-09 08:33

Overleaf

Tip of the Week: Overleaf and Reference Managers

You can use your favorite reference manager with Overleaf. We have direct integrations with Mendeley and Zotero, and you can easily upload a .bib file from other services.

by Overleaf at Monday, 2018-04-09 08:18

2018-04-08

Beautiful Type

— Astonishing expressive letters by @mikepeers....



— Astonishing expressive letters by @mikepeers. .
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Sunday, 2018-04-08 12:13

2018-04-06

Beautiful Type

Beautiful 3D lettering by @tarwane...



Beautiful 3D lettering by @tarwane
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Friday, 2018-04-06 09:47

— “Flourish” by...



— “Flourish” by @emileerudd.
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Friday, 2018-04-06 08:24

2018-04-05

Beautiful Type

— Wonderful T by @bobsta14...



— Wonderful T by @bobsta14 .
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Thursday, 2018-04-05 10:02

2018-04-04

Beautiful Type

— Beautiful work by...



— Beautiful work by @neto_castro_c.
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Wednesday, 2018-04-04 18:23

2018-03-31

Dominik Wagenführ

Herausforderungen bei der EPUB-Erstellung mit tex4ebook

In freiesMagazin 07/2015 und in der DTK 4/2015 habe ich verschiedene E-Book-Konverter gezeigt, die aus einem LaTeX-Dokument eine HTML-Seite bzw. gleich ein EPUB erzeugen.

Auf Basis dessen erreichte mich vor zwei Wochen eine Anfrage, ob ich bei der Konvertierung eines Buches, welches mit TeX gesetzt wurde, helfen könne. Das Buch umfasst ca. 500 Seiten, enthält ca. 70 Abbildungen und 4000 mathematische Formeln. Es werden 32 LaTeX-Pakete eingebunden, wovon ich maximal drei Viertel kenne – was aber auch kein Wunder ist bei der Masse an Paketen, die es gibt.

Unterstützen sollte ich bei der Konvertierung des Buches mittels tex4ebook, was Herbert Voss kurz in der DTK 4/2015 anriss, da ich es in meinem Test damals nicht mit einbezogen hatte. Nach ein bisschen Handarbeit lief tex4ebook in der neuesten Version dann bei mir auch. Schade ist, dass man schon Einiges an Linux- und TeX-Wissen braucht, um das Programm überhaupt zum Kompilieren und Installieren zu bekommen.

Leider übersetzte aber die TeX4ht-Engine – welche zum Konvertieren nach HTML benutzt wird – das Dokument nicht sofort. Folgende Änderungen musste ich manuell vornehmen:

  • PDF-Bilder, die mit \includegraphics ohne Dateiendung eingebunden wurden, wurden nicht gefunden. Hier musste ich das .pdf ergänzen, was dazu führt, dass pdflatex das Dokument nicht mehr übersetzt. \includepdf wäre wohl die richtige Wahl.
  • Bei einer description, itemize oder enumerate muss der erste Eintrag ein \item sein. Im Buch stand dort des öfteren ein Hyperref-Linkziel mit \hypertarget.
  • Das Paket subfig erzeugt ein fehlendes \fi und musste daher entfernt werden. Die entsprechenden Benutzungen von \subfloat habe ich durch simple Tabellen ersetzt. Wie ich gelesen habe, könnte das Paket subfigure auch helfen.
  • Das Paket arydshln erzeugt ebenfalls ein Problem mit einem „Undefined control sequence“. Das Paket musste ich entfernen, ebenso wie die genutzten \hdashline durch \hline ersetzen.
  • Ganz tödlich waren Fußnoten \footnote bzw. \footnotemark oder Indexverweise mit \index in Überschriften. Das erzeugte regelmäßig ein „Tex capacity exceeded, sorry [input stack size = 5000]“. Grund war weniger die Fußnote oder der Index, sondern der Fehler trat bei einem darauf folgenden \label auf, weil vermutlich das Label dann ebenso die Fußnote/Index enthielt, was zu viel des Guten war.

Nach diesen Anpassungen lief zumindest tex4ebook durch und erzeugte ein PDF. Zu einem großen Teil sah das auch ganz okay aus. Es fehlten aber auch einige Abbildungen, Formeln und vieles mehr. Ich denke, dass man hier einige Stunden bzw. realistischer Tage und Wochen Arbeit vor sich hat, um ein ansehnliches E-Book zu erzeugen.

Mir hat das reale Beispiel (meine Beispieldatei entspricht nicht ganz der Realität und freiesMagazin wurde fast von Anfang an darauf getrimmt) aber wieder einmal mehr gezeigt, dass für die Konvertierung einer TeX-Datei in PDF, HTML und EPUB einige Punkte wichtig sind:

  • Trennen von Paketinkludierung, von Befehlsdefinitionen und vom eigentlichen Inhalt. So kann man nämlich wesentlich leichter eine spezielle EPUB-Version mit eigenen Befehlsdefinitionen oder anderen Paketen einbinden.
  • Möglichst eigene Befehlsdefinitionen verwenden und keine reinen LaTeX-Befehle. Klingt erst einmal komisch, hilft aber enorm, wenn man für die EPUB-Version eigene Befehlsdefinitionen schreiben muss.
  • Fußnoten möglichst spärlich einsetzen, das Konzept passt einfach nicht in ein E-Book.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit dem Buch weitergeht und ob es der Ersteller schafft, daraus ein E-Book zu generieren. Ich drücke ihm natürlich die Daumen, es bleibt ein spannendes Unterfangen.

by Dee (nospam@example.com) at Saturday, 2018-03-31 21:35

2018-03-27

Weblog von Markus Kohm

Es geschehen noch Zeichen und Wunder

So zumindest kommt es einem manchmal vor. Für den Anwender könnte eines diese Wunder sein, dass es nach vier Jahren endlich eine neue, überarbeitete Auflage des KOMA-Script-Buches geben wird. Dass es dieses Mal so lange gedauert hat, hat zwei Ursachen. An erster Stelle richtet sich eine Neuauflage nach der Nachfrage. Bis zur vierten Auflage war die Nachfrage nach einem gedruckten Buch sehr hoch. Die dritte Auflage war sogar so stark nachgefragt, dass es davon inhaltlich unveränderte Nachdrucke gegeben hat. Bei der fünften Auflage war die Nachfrage dagegen von Anfang an eher moderat. Die Verkaufszahlen blieben zwar über die vier Jahre recht stabil aber insgesamt stellte sich mir doch die Frage, ob sich die ganze Arbeit für eine sechste Auflage überhaupt lohnt. Scheinbar hat diese sechste Auflage nur 88 Seiten mehr. Tatsächlich kam aber so viel neues hinzu, dass ich mich gezwungen sah, einige weniger wichtige Kapitel aus dem Anhang zu entfernen und auch sonst moderat zu kürzen. Ohne das wären es mehr als 100 Seiten mehr geworden. Erfreulicher Weise konnte der Verlag den Preis so halten.

Für ein kleines Wunder halte ich es immer, wenn sich bei mir jemand aus fernen Ländern meldet um nachzufragen, ob ich denn Interesse an einer verbesserten oder besseren Übersetzung der KOMA-Script-Anleitung habe. Ja, natürlich, immer gerne, pflege ich dann zu antworten. So auch, als Karl Hagen sich bei mir in perfektem Deutsch gemeldet hat und mir deshalb erst auf den zweiten Blick klar wurde, dass das gar nicht seine Muttersprache ist, sondern er sich stattdessen im Englischen heimisch fühlt. So weit vielleicht noch kein Wunder. Das Wunder in meinen Augen ist, dass er nicht einfach die vorhandene englische Anleitung genommen und die Fehler darin korrigiert hat, sondern in weiten Teile eine komplett neue Übersetzung geschaffen hat. Und noch wird er nicht müde, dies auf die komplette Anleitung auszudehnen. So ist davon auszugehen, dass in der nächsten KOMA-Script-Release in der Tat eine sprachlich einwandfreie, vollständige, englische Übersetzung enthalten sein wird.

Kein Wunder ist, dass es nahezu zeitgleich mit dem neuen KOMA-Script-Buch auch eine neue KOMA-Script-Release geben sollte. Das ist nicht ganz gelungen. Die eBook-Version des Buches ist bereits verfügbar und bezieht sich auf KOMA-Script 3.25. Derzeit auf CTAN und in den TeX-Distributionen enthalten ist noch KOMA-Script 3.24. Ursache für die Verzögerung ist die oben erwähnte Neuübersetzung der Anleitung. Natürlich möchte ich gerne, dass KOMA-Script 3.25 zumindest in den wichtigsten Kapiteln davon profitiert. Nur so kann ich behaupten, dass KOMA-Script 3.25 das beste KOMA-Script ist, das je erschienen ist. Offiziell wird das gedruckte Buch ab Anfang April verfügbar sein. Dann soll auch KOMA-Script 3.25 erscheinen. Ob ich den Termin ganz halten kann, ist momentan aus persönlichen Gründen aber nicht zu sagen. Wann die TeX-Distributionen die Release dann bereitstellen, liegt außerhalb meines Einflusses. Derzeit findet bei TeX Live gerade die Testphase von TeX Live 2018 statt. Anwender von TeX Live 2017 sind also gegebenenfalls auf mein eigenes Repository angewiesen.

Tja, mancher Anwender wird es vielleicht auch als Wunder betrachten, dass nach über sechs Monaten tatsächlich wieder eine neue KOMA-Script-Version erscheint. Schon bei Version 3.22a hatte ich angekündigt, Neuerungen nur noch auf explizite Nachfrage einzubauen. Auch hatte ich schon dort explizit darauf hingewiesen, dass ich Fehler nur beseitigen kann, wenn sie mir gemeldet werden. Wundersamer Weise gibt es Menschen, die das hin und wieder tun – meist für Fehler, die sie gar nicht selbst entdeckt haben, und für Erweiterungen, die sie gar nicht selbst unbedingt benötigen, sondern für Dinge, die sie irgendwo in einem Forum gefunden haben und die mir der tatsächlich Betroffene nie gemeldet hat. Die meisten Anwender scheinen sich inzwischen auf solche Wunder zu verlassen.

Persönlich hatte ich dann noch das wunderliche Erlebnis, dass mein Taschenrechner, der mir seit über 40 Jahren gute Dienste geleistet hat, seinen Dienst endgültig eingestellt hat. Zwar habe ich all diesen Jahren zweimal versucht, ihn zu ersetzen, hatte mich aber an die Bedienung meines Privileg LC 814 PR – das Kürzel »PR« stand übrigens für »programmable«, was bei 45 Programmschritten=Tastendrücke vielleicht etwas großspurig war mir aber gute Dienste geleistet hat – so sehr gewöhnt, dass ich immer wieder zu ihm zurückgefunden habe. Sparsam war er auch: alle zehn Jahre zwei neue AA-Batterien. Irgendwie hatte ich erwartet, dass das Gerätchen mich noch überleben wird. Jetzt muss ich also tatsächlich doch noch einen neuen Taschenrechner erstehen und mich daran gewöhnen.

Auch wenn also viele Dinge tatsächlich gar keine Wunder sind, darf man sich doch über vieles wundern.

Bis demnächst
Markus

by Markus Kohm at Tuesday, 2018-03-27 11:00

LyX

LyX 2.2.4 released.

Fourth and Final Maintenance Release in 2.2.x Series

Tuesday, 2018-03-27 01:10

2018-03-25

Some TeX Developments (by Joseph Wright)

LaTeX2e: UTF-8 as standard

Stability is a key idea when making changes to the LaTeX2e kernel: users need to know that they’ll always get the same output for the same (valid) input. At the same time, the world moves on and we need to respond to real-world use. To date, the LaTeX kernel has stuck to purely ‘classical’ 7-bit input support ‘out of the box’, meaning that with pdfTeX you need to load inputenc to properly use any extended characters. For English speakers that doesn’t really show up, but almost everyone else needs

\usepackage[<encoding>]{inputenc}

at least unless they are using XeTeX or LuaTeX. When there were many competing input encodings, having to load one specifically made more sense, but today UTF-8 is the standard, and (almost) all new documents should be using it.

For the next LaTeX2e release, the team are changing this position, and UTF-8 will be understood as default: https://github.com/latex3/latex2e/issues/24. For most users, this will be entirely transparent: they’ll already be using inputenc. Of course, there will be a few users who need to make adjustments, most obviously those who have relied on the default settings for the upper-half of the 8-bit range (they will need \usepackage[latin1]{inputenc}).

Testing is underway and a few areas are still being addressed. The aim is to make life easier for all LaTeX users: feedback is most welcome.

by josephwright at Sunday, 2018-03-25 13:59

2018-03-22

Overleaf

The University of Edinburgh provides premium Overleaf accounts to students and faculty

Overleaf is happy to announce a partnership with The University of Edinburgh to provide all the university’s students, faculty and staff with Overleaf Pro+Teach accounts: delivering innovative scholarly authorship technology via an easy-to-access custom authoring portal:

Screenshot showing the University of Edinburgh authoring portal on Overleaf.

by Overleaf at Thursday, 2018-03-22 15:06

2018-03-21

Overleaf

Happy Birthday! 5 Years of Docker at Overleaf

This week is Docker’s 5th birthday, so we thought we’d mark the occasion with a rundown of how we’ve been using this great technology at Overleaf. Overleaf also celebrated its 5th birthday at the start of this year, and we’ve been using Docker since its very early days.

Cartoon showing Docker mascots and a birthday cake with the number 5

Image credit: Docker Inc.

by Overleaf at Wednesday, 2018-03-21 20:25

Overleaf

Guest blog post: LaTeX for the humanities

In this Guest Post, Lars Christian Jensen of the Department of Design and Communication at the University of Southern Denmark shares his insight and experience of using LaTeX within the humanities and offers some helpful guidance for encouraging colleagues and co-authors to give LaTeX a try.

Cartoon showing a researcher confused by LaTeX

Image credit: Nathalie Schümchen

by Overleaf at Wednesday, 2018-03-21 10:13

2018-03-20

Overleaf

Tip of the Week: LanguageTool—a free browser add-on to check your grammar and spelling

In this tip, Daniel Naber explains how the free LanguageTool browser add-on can be used with Overleaf to check your spelling and grammar.

Screenshot showing the LanguageTool browser plugin being used in the Overleaf editor.

by Overleaf at Tuesday, 2018-03-20 16:05

2018-03-18

2018-03-17

TeXblog - Typography with TeX and LaTeX (by Stefan Kottwitz)

LyX 2.3.0 released

LyX 2.3.0 has been released. I listed the quite a lot new features already here:

LyX 2.3 release candidate with new features

So I will be brief. :-) There’s no Windows (binary) version yet, I guess it will come soon. There’s one for the Mac and for Cygwin here and of cause you can download for compiling yourself.

by stefan at Saturday, 2018-03-17 22:36

Long time no see

The blog is not abandoned… I just used to post here recently:

Probably you saw it in the TeXample blog aggregator. Who cares anyway :) still I enjoy writing and sharing news.

 

by stefan at Saturday, 2018-03-17 22:27

2018-03-15

Bigelow & Holmes

Remembering Jack Stauffacher

TYPOGRAPHIC WORKSHOP 17

I learned typography from Jack Stauffacher in the fall of 1967. He taught at the San Francisco Art Institute in Typographic Workshop 17, a basement room off one of the corridors in the old concrete buildings that ramble down the slope of Chestnut Street on Russian Hill. Although I’ve been a working typographer and a teacher of typography for five decades, Jack’s was the only course in typography I ever took.

When I think back to my first typographic autumn studying “the black art” with Jack, I wonder how he managed to teach in such a short time enough typography to last a lifetime. He didn’t do it with a textbook, though he showed us books, and he didn’t do it with ideology or a methodology, though he had those in reserve somewhere. He did it by example. 

The Art Institute is a shadowy labyrinth punctuated by brilliant sunlit courtyards and balconies, but the type workshop is like a dungeon down a steep stairwell. Its few windows are high in the room yet at foot level on the sidewalk of Chestnut Street. We could see the feet of students passing-by. The first day of class, a half-dozen of us students waited in the workshop. On the walls were posters of alphabets by somebody named Hermann Zapf. A gray light filtered in from the windows. The smell of turpentine drifted down from a painting studio at the top of the stairwell.

A couple of us began rummaging around, peeking into things. The room was full of wooden cabinets full of flat drawers divided into compartments full of small, flat rectangles of gray metal, each with a little letter on one end. This had to be the type, the very stuff of typography.

A thin patina of acrid dust lay over every surface and a faint, varnish-like odor hung in the air. It was, like, weird! Mark Twain stuff. We could have been back in the 19th century down in that workshop. 

But, man, up on the surface world, it was the space age, the information age. It was the Sixties. Astronauts orbited Earth. Satellites beamed TV all around the world. Revolutions flared up like wildfire. Marshall McLuhan was telling us that the Gutenberg galaxy was shifting into the video universe faster than a fuel-burning dragster roaring through a quarter-mile. Old-fashioned, hot, linear, typographic man was being replaced by modern, cool, non-linear media man. 

And not a moment too soon, because old-fashioned, up-tight, lock-step linear man was dropping fire from the skies in Vietnam and elsewhere spewing poison into the air and water in business as usual. But modern hip laid-back groovy man, rendered polymorphic by a pharmacopeia culled from ancient ethnobotany and modern chemistry would send us to a better tomorrow. It was the spaced-out age. Turn-on, tune-in, drop-out. Even before astronauts had stepped onto the moon, some of us had travelled out beyond the asteroid belt in search of the remote and the strange. The Sunday San Francisco Chronicle had a regular column called “Astronauts of Inner Space”. 

Back in Typographic Workshop 17 we waited for our teacher. Even before we saw him, we heard him. A quick, syncopated tattoo of footsteps down the concrete stairs, accompanied by the ticking of a bicycle freewheel. From the speed of the steps, it first seemed like a late student rushing to class or the school store farther down the stairs. But it was Jack. I think that’s the way he always went everywhere. Not that he was in a hurry, but because he was eager to get to wherever it was he was going. To do whatever it was he was going to do. 

He came into the type shop, unslung a leather satchel and set down the Italian bike he’d been carrying on his shoulder.

We saw a man of medium height, in his forties, seething with the energy of an athlete in his twenties. Suntanned. His hair was long and black, combed back, the ends curled down over his back collar. His eyes were sharp, brows strong. Under a tweed jacket his shoulders were powerful, slightly arched like those of a hockey player or acrobat. His tie was askew, his collar unbuttoned, his sleeves long and loose. He wore khaki trousers. Brown loafers were on the feet that had trotted so nimbly down the stairs.

So this was a typographer. I had studied calligraphy, but my teacher, Lloyd Reynolds, had admitted few typographers into his pantheon. The murky photographs I had seen of those few seemed from some antediluvian age - William Morris, Rudolf Koch, Eric Gill. Titans, to be sure. But Jack was a modern man. Sure he revered Humanism and had studied Renaissance typography as a Fulbright scholar in Italy. But he reveled in the modern world, though hardly uncritically. He had just designed the typography for a new periodical, the Journal of Typographic Research [now Visible Language]. He read widely and pondered the TLS and NYT book reviews, always eager to discuss some recent provocative volume, invariably asking “What do you think...?”

In Typographic Workshop 17, our teacher took off his jacket, opened the high windows to let in air and light, spread clean sheets of white paper on the conference table, arranged the chairs with the help of students, and invited us to sit down. Then he opened his satchel and began to show us books. For him, typography sprang from the book. Typography is the book. Emil Ruder. Jan Tschichold. Daniel Berkeley Updike. Karl Gerstner. Raymond Gid. Carl Dair. Massin. Adrian Frutiger. Hermann Zapf. Guys he knew! He held their books in his deft hands with the assurance of long acquaintance and intimate knowledge, opened them, and passed them around. It was like watching a card-sharp handle a deck.

Then we witnessed a brief dialogue that summarized, as I came to realize, Jack’s philosophy.

A student from the highly esteemed Masters printmaking program asked, “What about illuminated manuscripts? You aren’t showing us any of those!”

Jack replied, “Illuminated manuscripts are medieval books. Handwritten, made with hand tools, in a different time, for different readers. These are typographic books, made with tools of our time, for our world.”

The student declared, “Modern machine-made books can’t compare to the beauties of illuminated manuscripts!” 

Jack explained: “Each has its own kind of beauty. The beauty of the handwritten book lies in calligraphy and illumination, but the beauty of the printed book lies in typography and photography. We must try to understand that difference.” 

He glanced around, looking for signs of understanding. Smiling. Enjoying saying these things.

The student proclaimed, “No modern book can match the beauty of the Book of Kells, the most beautiful book ever made!”.

“The Book of Kells is beautiful,” Jack said, “but it was written more than a thousand years ago by monks meditating on the word of God. Today we have to meditate on our world, on our words. Typography is our way of making books. We aren’t monks in a monastery. We can’t look back. We must face our own times.”

Silence. As a calligrapher, I was inclined to agree with the student, but Jack seemed so sensible in his explanations, so sturdy in his commitment, so honest in his vision, that I made my choice, not all at once, or even consciously, but irrevocably, to become a typographer.

The student stormed out. Jack asked, “What was that all about?” Somebody said, “She freaked out.” We laughed. Jack shook his head, puzzled. He donned a denim printer’s apron, picked up a composing stick, pulled out a case of type, and set it on top of a cabinet. He asked us to gather round, and began to teach the craft and art of typography. For me, that class has never ended.

— Chuck Bigelow

(Jack Stauffacher passed away on November 16, 2017, age 96. An earlier version of this article originally appeared in Ampersand, journal of the Pacific Center of the Book Arts,  vol 10, No. 4, 1990.

 

CAB_WORD-1967

Chuck Bigelow final project in Jack Stauffacher's typography class, 1967

 

 

Jack Chuck VAX 2

Jack & Chuck ponder new technology of typography, Bigelow & Holmes Studio, 300 Broadway, San Francisco, 1984. Photo by Kris Holmes. 

by Bigelow & Holmes at Thursday, 2018-03-15 17:51

Overleaf

Overleaf’s LaTeX tutorial—now available in five languages!

Did you know that Overleaf has a LaTeX tutorial—with hands-on guidance using examples that you can work through to build-up your LaTeX expertise?

A sample slide from the Overleaf LaTeX tutorial

by Overleaf at Thursday, 2018-03-15 14:13

2018-03-08

2018-03-07

Beautiful Type

Fantastic work from...



Fantastic work from @muokkaa

#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2I9ayIr

Wednesday, 2018-03-07 17:12

Beautiful sketch from...



Beautiful sketch from @jeremyfriend
#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2D6vWul

Wednesday, 2018-03-07 09:11

2018-03-05

2018-03-01

Overleaf

Tip of the Week: Code Folding

If you're working on large documents, and want to hide some of your code to make it easier to navigate, you can!

Code-folding of chapters and parts on Overleaf

by Overleaf at Thursday, 2018-03-01 21:39

2018-02-27

2018-02-24

Beautiful Type

So many great works from @brettpstenson...



So many great works from @brettpstenson
#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2HK8WEW

Saturday, 2018-02-24 09:27

2018-02-17

Beautiful Type

— Stunning piece by...



— Stunning piece by @genramirez.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2HocPiw

Saturday, 2018-02-17 17:29

2018-02-16

Overleaf

Tip of the Week: Speed up compile time

If your project is taking a long time to compile, or reaching compile timeout limits, here are some suggestions to speed things up.

by Overleaf at Friday, 2018-02-16 19:15

2018-02-15

Overleaf

Slides and videos from the recent celebration of Don Knuth’s 80th birthday

Donald Knuth’s 80th birthday on January 10, 2018 was celebrated by two events in Piteå, Sweden: the scientific symposium "Knuth80: Algorithms, Combinatorics, and Information" in honour of Don’s career-long efforts, followed by the world premiere of Fantasia Apocalyptica, a multimedia work for pipe organ and video written by Don himself.

by Overleaf at Thursday, 2018-02-15 16:14

Beautiful Type

— “k” by @letterfarm....



— “k” by @letterfarm. .
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2ssthuU

Thursday, 2018-02-15 08:07

2018-02-13

Overleaf

UNSW provides Overleaf accounts to students and faculty

Overleaf is happy to announce that The University of New South Wales (UNSW Sydney) and Overleaf have partnered to provide all UNSW students, faculty and staff with Overleaf Pro+Teach accounts. The UNSW Library is providing the UNSW community with innovative scholarly authorship technology via premium Overleaf accounts and a custom UNSW authoring portal on Overleaf:

UNSW portal on the Overleaf platform

by Overleaf at Tuesday, 2018-02-13 15:40

2018-02-12

TikZ

Erstellen einer Mitgliederstatistik als Balkendiagramm

BalkendiagrammNeu

BalkendiagrammNeuMitCode.pdf

Hier eine Mitgliederstatistik als Vergleich von 2017 A.D. und des Vorjahres; nach der Anzahl der Neuregistrierungen und der Anzahl deren Fragen.

Als besondere Herausforderung erwies sich das Erstellen einer zweiten y-Achse auf der rechten Seite, auf der die prozentualen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr angezeigt werden sollen.

Da pgfplots hierführ scheints keinen Standard hat, muss getrickst werden.  Zunächst gegenüber den Koordinatenzahlen der linken y-Achse  irgendwo unsichtbare “textmarks” platzieren; und dann “nodes near coord” an dem ausgelesenen maximalen x-Wert der axis-Umgebung platzieren.

So bekommt man eine saubere, konsistente zweite y-Achse.

BalkendiagrammNeu.tex

%\documentclass[]{article}
\documentclass[border=5mm, varwidth]{standalone}

\usepackage{pgfplots, amsmath, filecontents}
\usetikzlibrary{patterns
}

% J = Jahr, M=Monat, Y=Mitglieder, F=Fragen
\begin{filecontents*}{DatenTabelle.txt}
Jneu   Mneu Yneu  Fneu  Jalt   Malt Yalt Falt
2018   1      128   110   2017   1   205    208
2017   12   169   143   2016   12   189   188
2017   11   210   204   2016   11   240   268
2017   10   136   155   2016   10   144   140
2017   9     103   116   2016   9    139    126
2017   8    104   110   2016    8    121     123
2017   7    156   144   2016    7    159     163
2017   6    173   157   2016    6    204     243
2017   5    186   190   2016    5    234     240
2017   4    94     81    2016    4    180    163
2017   3    110   94     2016   3    161     146
2017   2    144   128   2016   2    172  167  
\end{filecontents*
}

% Styles
\pgfplotsset{compat=1.13, %north west
common/.style={postaction={pattern=north east lines}},
2018AD/.style={common, pattern color=red!70, fill=red!40, draw=red},
2017AD/.style={common, pattern color=  blue!70, fill=blue!40, draw=blue
},
%
y = 1cm,
ymin=0.4, ymax=12.6,
%
scale only axis,
}

\begin{document}

\begin{tikzpicture}[scale=0.75]
\begin{axis
}[
xbar, % Diagrammtyp
enlarge x limits=0.35,
%
font=\footnotesize\sffamily,
%
ytick = data,
%
xlabel={Neue Mitglieder},
ylabel={Kalendermonat},
legend entries={02.2017-01.2018 ,02.2016-01.2017},
legend columns=2,
legend style={anchor=south,legend pos= north west,yshift=1cm, draw=none
}
]
%
\addplot [2018AD,
nodes near coords={\Mitglieder \ [\Fragen]},
every node near coord/.append style={xshift=0pt,font=\footnotesize},
visualization depends on={value \thisrow{Yneu}  \as \Mitglieder},
visualization depends on={value \thisrow{Fneu}  \as \Fragen},
]
table[x expr=\thisrow{Yneu}, y expr=\thisrow{Mneu}] {DatenTabelle.txt
};
%
\addplot [2017AD,
nodes near coords={\Mitglieder \ [\Fragen]},
every node near coord/.append style={xshift=0pt,font=\footnotesize},
visualization depends on={value \thisrow{Yalt}  \as \Mitglieder},
visualization depends on={value \thisrow{Falt}  \as \Fragen},
]
table[x expr=\thisrow{Yalt}, y expr=\thisrow{Malt}] {DatenTabelle.txt
};
%
% Info
\node[fill=lightgray, rounded corners] at (axis cs: 240,9){$\underbrace{139}_{\substack{\textsf{Anzahl} \\ \textsf{Mitglieder}}}\!\!\!\!
\overbrace{[126]}^{\substack{\textsf{Anzahl} \\ \textsf{Fragen}}}$

};
%
% Prozentuale Aenderungen als zweite y-Achse anzeigen  --------------
%
% Größten x-Wert auslesen
\def\xMax{\pgfkeysvalueof{/pgfplots/xmax}}
\def\xIst{100
}
%
% Rechengrößen festlegen
\newcommand\MitgliederDiff{\pgfmathparse{100*(\yNeu-\yAlt)/\yAlt}\pgfmathprintnumber[fixed zerofill,precision=1]\pgfmathresult\,\%}
\newcommand\FragenDiff{\pgfmathparse{100*(\fNeu-\fAlt)/\fAlt}\pgfmathprintnumber[fixed zerofill,precision=1]\pgfmathresult\,\%}
\newcommand\Diff{$\MitgliederDiff [\FragenDiff]$}
\addplot [only marks, mark=text,
text mark={
}, % leer lassen
%visualization depends on={value \thisrow{Mneu}  \as \yKoordinate},
visualization depends on={value \thisrow{Yneu}  \as \yNeu},
visualization depends on={value \thisrow{Yalt}  \as \yAlt},
visualization depends on={value \thisrow{Fneu}  \as \fNeu},
visualization depends on={value \thisrow{Falt}  \as \fAlt
},
%
nodes near coords={\Diff},
%
every node near coord/.style={
shift={(axis direction cs:\xMax-\xIst,0)}, xshift=1.25pt,
anchor= west,
text width=6.9em, align=right,
},
] table[x expr=\xIst, y expr=\thisrow{Mneu}] {DatenTabelle.txt};  
\end{axis}
\end{tikzpicture}

\end{document
}

Für die Code-Darstellung
[man beachte, dass sich die Zeilennummerierung nicht auswählen lässt. Das macht (fast) kein TeXer]

\documentclass[a4paper]{scrreprt}

\usepackage[margin=8mm]{geometry}
\usepackage{selinput}
\SelectInputMappings{adieresis={ä},  germandbls={ß}}
\usepackage[ngerman]{babel}

\usepackage{xcolor}
   \pagecolor{lightgray!15
}
%=================================
\usepackage{listings}
\renewcommand{\lstlistlistingname}{Codeverzeichnis}
\renewcommand{\lstlistingname}{Quellcode
}
%   \lstset{caption=\lstname}

% Globale  Einstellungen
\lstdefinestyle{latex}{
  language=[AlLaTeX]TeX,
  frame=single,
  backgroundcolor=\color{yellow!30},
  rulecolor=\color{lightgray!40
},
  breaklines=true,
%  xleftmargin=\parindent,
  basicstyle=\footnotesize\ttfamily,
  keywordstyle=\bfseries\color{black!70!purple},
  commentstyle=\itshape\color{green!40!black},
  identifierstyle=\color{blue},
  stringstyle=\color{orange},
}
%=================================
% Globale Einstellungen
\usepackage{accsupp}    
%% Nummern nicht auswählbar machen
\newcommand{\noncopynumber}[1]{ \BeginAccSupp{method=escape,ActualText={}}
        #1
\EndAccSupp{}
}%
%%

    \lstset {numberstyle=\tiny\color{gray!90!black}\noncopynumber,
    numbers=left,
    numbersep=1.5pt,
%    stepnumber=2,
    columns=flexible,
    literate={ä}{{\"a}}1{ö}{{\"o}}1 {ü}{{\"u}}1{ß}{{\ss}}1,
    captionpos=b,      % t op,  b ottom
title=\bfseries  %TUT NICHT!!!
    }
%=================================


\begin{document}
\lstinputlisting[style=latex, firstline=20]{BalkendiagrammNeu.tex}
\end{document
}

by cis at Monday, 2018-02-12 19:06

Beautiful Type

— Ampersands… Ampersands everywhere! By...



— Ampersands… Ampersands everywhere! By @iambrookeholland.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2Cf1kGw

Monday, 2018-02-12 18:01

2018-02-09

Beautiful Type

Lettering concept for Living Legend by @maseiqbal Always very...



Lettering concept for Living Legend by @maseiqbal Always very inspiring to see so many different axes http://ift.tt/2nTurKc

Friday, 2018-02-09 11:15

2018-02-08

Beautiful Type

It’s always difficult to find new shapes for a letter. We...



It’s always difficult to find new shapes for a letter. We encourage you to do this kind of work like this beautiful page by @kdpletters http://ift.tt/2H1uITY

Thursday, 2018-02-08 17:15

Overleaf

A New Tool for Authors – the IEEE LaTeX Analyzer, powered by Overleaf

London, UK—February 8, 2018: A new tool for authors – the IEEE LaTeX Analyzer, powered by Overleaf – helps speed up the publishing process by allowing authors to upload articles and validate their article’s LaTeX files prior to submission to the IEEE.

Image of a LaTeX file passing the validation tests of the IEEE LaTeX Analyzer service

by Overleaf at Thursday, 2018-02-08 13:25

Beautiful Type

— Because we have never enough ampersand, beautiful piece by...



— Because we have never enough ampersand, beautiful piece by @melcerri.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2GUwFlb

Thursday, 2018-02-08 08:33

2018-02-06

Beautiful Type

— Beautiful work by @jay_elkhath....



— Beautiful work by @jay_elkhath. .
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2E7fElY

Tuesday, 2018-02-06 09:36

2018-02-04

Uwes kleines Technikblog - Kategorie LaTeX (by Uwe Ziegenhagen)

Using individual glyphs from a OpenType Font in LuaLaTeX

I am currently preparing a tutorial on the Texas Instruments BAII Plus Professional Calculator in LaTeX. TI provides the font for the different keystrokes as TTF and PFB/PFM which makes it way easier to typeset the symbols.

The first step was to convert the font to OTF format. I tried TTF 2 OTF first without luck as the resulting OTF did not have any symbols in it. Using PFB 2 OTF worked better, the generated OTF had supposedly all the keys in it.

In the next step I wanted to generate an LaTeX overview of all symbols. Using the information from https://tex.stackexchange.com/questions/103704/how-to-properly-install-and-use-a-new-font-with-lualatex and https://tex.stackexchange.com/questions/25249/how-do-i-use-a-particular-font-for-a-small-section-of-text-in-my-document/37251 I came up with the following (don’t forget to install the OTF before!):

\documentclass[11pt]{article}

\usepackage[left=1cm,right=1cm,landscape,a4paper]{geometry}
\usepackage{fontspec}

\newfontfamily\tifont{BA2Plus Symbols}

\usepackage{luacode}
\usepackage{longtable,array,xcolor,listings}
\begin{luacode*} 
function print_glyphs(maxCols,maxChars) 
  local id = font.current()         -- geht Font ID
  local fnt = font.getfont(id)
  local col = 1
  local maxU4 = 15*(16^3+16^2+16+1)
  a = {}
  for k, v in pairs(fnt.characters) do
    a [#a + 1] = k
  end
  table.sort(a)
  for i, k in ipairs(a) do
    if i >= maxChars then break end
    if col == 1 then
      if k > maxU4 then
        tex.sprint(string.format("U+%06x", k))
      else
        tex.sprint(string.format("U+%04x", k))
      end
      tex.sprint("&") 
    end
    if (i) then
      tex.sprint(string.format([[\char%i]], k))
    else
     tex.sprint("~")
    end
    if col == maxCols then              -- Line finished?
      tex.sprint([[\\\cline{2-]] .. maxCols+1 .. "} ")  -- Yes
      col = 1                           -- newline
    else
      tex.sprint("&")                   -- no, Print &
      col = col + 1                     -- next column
    end
  end
end
\end{luacode*}


\begin{document}

{\tifont
\begin{longtable}{>{\color{black!50}\ttfamily\footnotesize}r|
                  *{10}{>{\color{black}}p{5em}|}}
\cline{2-11}
\endhead

\directlua{print_glyphs(10,65463)} \\ \cline{2-11}
\end{longtable}}

\end{document}

PDF

The next step then was to create a logic of how to address the different symbols. Of course TSX was helpful again (https://tex.stackexchange.com/questions/38402/how-to-pick-a-specific-symbol-from-a-specific-font):

\documentclass[twocolumn]{article}
\usepackage{fontspec}
\usepackage[top=4cm,left=2cm,right=2cm,bottom=2cm]{geometry}
\newfontfamily\tifont{BA2Plus Symbols}
\newcommand\tif[1]{{\tifont\symbol{#1}}}
\usepackage{fonttable}

\begin{document}
\twocolumn

33  >  \tif{33}
    
34  >  \tif{34}
    
...
    
124  >  \tif{124}
    
125  >  \tif{125}

\end{document}

PDF

The next step is to come up with a convenient way of addressing the glyphs, e.g. by creating aliases for each glyph.

Uwe

Uwe Ziegenhagen mag LaTeX und Python, auch gern in Kombination. Hat Dir dieser Beitrag geholfen und möchtest Du Dich dafür bedanken? Dann unterstütze doch vielleicht die Dingfabrik Köln e.V. mit einem kleinen Beitrag. Details zur Bezahlung findest Du unter Spenden für die Dingfabrik.

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by Uwe at Sunday, 2018-02-04 18:30

LaTeX Beamer Beispiel mit Metropolis und IBM Plex

Hier ein Beispiel für das Beamer Metropolis Theme mit IBM Plex Schrift:

\documentclass[12pt,ngerman]{beamer}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{booktabs}
\usepackage{babel}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{csquotes}
\usepackage{xcolor}


\usepackage[sfdefault]{plex-sans}
\usetheme[progressbar=frametitle]{metropolis}           % Use metropolis theme

\title{A minimal Metropolis + IBM Plex example}
\date{\today}
\author{Max Mustermann}
\institute{The Name of the Institute}

\makeatletter
\setlength{\metropolis@titleseparator@linewidth}{1pt}
\setlength{\metropolis@progressonsectionpage@linewidth}{1pt}
\setlength{\metropolis@progressinheadfoot@linewidth}{1pt}
\makeatother

\begin{document}

\begin{frame}
	 \maketitle
\end{frame}

\begin{frame}
\frametitle{Introduction}
\framesubtitle{~}

\[ a^2 + b^2 = c^2 \]

\begin{itemize}
\item 
\item 
\item 
\item 
\item 
\item 
\end{itemize}
\end{frame}

\end{document}

Uwe

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by Uwe at Sunday, 2018-02-04 11:58

2018-02-02

2018-02-01

LyX

LyX 2.3.0rc2 released.

Second release candidate of the 2.3.x Series

Thursday, 2018-02-01 02:10

LyX 2.3.0rc1 released.

First release candidate of the 2.3.x Series

Thursday, 2018-02-01 02:10

2018-01-31

2018-01-29

LaTeX Project

New (and older) articles uploaded

New (and older) articles uploaded

We have added a number of links to new (and a few older) articles on different topics on the Publications page.

These are:

  • A General LuaTeX Framework for Globally Optimized Pagination

This article is an extended version (37 pages) of the 2016 ACM article “A General Framework for Globally Optimized Pagination”, providing a lot more details and additional research results. It was submitted to the Computational Intelligence Journal (Wiley) in 2017 and accepted January 2018.

  • New rules for reporting bugs in the LaTeX core software (TUGboat 2018)

  • Exploring \romannumeral and expansion (TUGboat 2016)

  • Automating LaTeX(3) testting (TUGboat 2015)

  • Joseph’s Adventures in Unicodeland (TUGboat 2015)

  • Through the \parshape, and what Joseph found there (TUGboat 2015)

  • Recollections of a spurious space catcher (TUGboat 2015)

  • The xtemplate package: An example (TUGboat 2012)

An external perspective on our ideas for a designer interface by Clemens Niederberger.

  • An exploration of the Latin Modern fonts (TUGboat 2007)

  • Page design in LaTeX3 (TUGboat 2006)

  • Everything we want to know about Font Resources (TUGboat 2006)

Enjoy - Frank

Monday, 2018-01-29 23:00

Beautiful Type

— Astonishing ampersand created by...



— Astonishing ampersand created by @guillevizzari.
.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2DKqVIN

Monday, 2018-01-29 18:15

— @rustic_overtones strikes again!...



— @rustic_overtones strikes again! .
.
.
#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2DJ8pVa

Monday, 2018-01-29 10:27

2018-01-28

Beautiful Type

— Stunning “c” by @jakerainis. Go check his work and...



— Stunning “c” by @jakerainis. Go check his work and follow his #52letters challenge. .
.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2nitI4R

Sunday, 2018-01-28 09:18

2018-01-27

Beautiful Type

— Stunning peace by...



— Stunning peace by @krsjns.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2DN1nOH

Saturday, 2018-01-27 08:49

2018-01-26

Beautiful Type

— Nice work by...



— Nice work by @kissmiklos.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2nb8hDS

Friday, 2018-01-26 18:43

Overleaf

Attending the launch of Dimensions from Digital Science

Earlier this week I was delighted to be able to attend the launch of the new Dimensions product from our colleagues at Digital Science. Held at the Wellcome Trust building in central London, the evening was a mix of invited talks and panel discussions from speakers across the research workflow, along with a live demo of the new product from Daniel Hook and Christian Herzog who have led this project from its inception. The reaction in the room was very positive and engaged, which was all the more impressive given that this was an after work event on a Monday night!

At its core, Dimensions is connecting together the data behind the different elements of research – including grants, publications, citations, clinical trials and patents – and allowing the user to query that data in a very flexible way to make it as broad or specific as they need. For researchers it provides immediate, free access to search and citation data for 86 million articles and books.

by Overleaf at Friday, 2018-01-26 16:10

Tip of the Week: New Year, New Font? Check out the fonts available on Overleaf

Are you looking to refresh your document design and layout using some different fonts, or wondering just which fonts are supported on Overleaf? One way to unlock many new design possibilities is to use OpenType fonts via the fontspec package—fonts galore!

Front page of fontspec font listing

by Overleaf at Friday, 2018-01-26 11:56

2018-01-23

Beautiful Type

— Funky piece by @jcoondesigns....



— Funky piece by @jcoondesigns. .
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2DYLbHv

Tuesday, 2018-01-23 17:12

— Peachy lettering by...



— Peachy lettering by @_lucasfields.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2n4qQcC

Tuesday, 2018-01-23 09:44

2018-01-22

Overleaf

Lift-off with ShareLaTeX: Cornell Rocketry wins documentation award

In this Question and Answer session, Simran Shinh of Cornell University (Operations Research Engineering '20) tells us why Cornell Rocketry chose ShareLaTeX and how it helped them win an award for their technical documentation.

Photo of Cornell Rocketry Team's rocket, Ezra, leaving the launch pad

Cornell Rocketry Team’s rocket, Ezra, leaves the launch pad. Photo credit: Liam Patterson (Electrical Engineering '20).

by Overleaf at Monday, 2018-01-22 16:18

2018-01-19

Overleaf

Tip of the Week: How to download an Overleaf template

In this week’s tip we provide a short video showing how to download an Overleaf template for use in a local TeX/LaTeX installation.

screenshot of the Overleaf templates page

by Overleaf at Friday, 2018-01-19 17:54

2018-01-18

Beautiful Type

— Peachy lettering work by...



— Peachy lettering work by @alib.isa.
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#lettering#handlettering#type#typography#sketch#sketchbook#letters#graphicdesign#illustration#drawing#pencil#handtype#calligraphy#letteringco#typespot#typegang#goodtype#thedailytype#typespire#typematters#welovetype#betype#calligritype#handmadefont#typedaily#thedesigntip#typographyinspired http://ift.tt/2mS6QtC

Thursday, 2018-01-18 09:48

2018-01-17

Beautiful Type

Amazing details by @eddyartist on this WIP. Check out his profil...



Amazing details by @eddyartist on this WIP. Check out his profil to see the entire project in few days! http://ift.tt/2rfkKKV

Wednesday, 2018-01-17 18:27

TeX Stack Exchange

LaTeX tutorial in the iX Magazine

The iX, magazine for professional IT in German language, started a tutorial about LaTeX. The current issue 1/2018 deals with it at an advanced level: Marei Peischl introduces LaTeX based on newest features.

(German blog post: on TeXwelt.de)

The first part starts with a new package, that even old hands often did not use yet: scrlayer, for page layouts based on layers. The concise summary with examples quickly shows how it can be used as a layout tool, and almost imperceptibly I tried something new, instead of the proven scrpage2 or good old fancyhdr. The article deals with the task of implementing a specific corporate design within LaTeX.

Marei Peischl

  • explains the scrlayer package and working with layers
  • uses TikZ as tool for positioning content
  • shows page headers with dynamic content built with scrlayer-scrpage
  • uses the crop package for crop marks in print
  • demonstrates separation lines above and below header and footer area
  • changes type area dimensions within the document whenever required (\newgeometry)
  • chooses system fonts with modern tools (fontspec etc.) so one can easily use corporate fonts

Just a few pages provide a time saving overview about modern tools to meet challenges of layout and design requirements. After reading this article, one can directly implement a corporate design, with the help of the packages reference manuals. I just think it would have been good idea to add an explicit hint how to access package manuals and documentation, such as locally by texdoc, or online at http://texdoc.net or http://ctan.org by entering the package name in the search field. On the other hand, a user should already know this, and the tutorial aims at broadening the skills of proficient users.

In that sense the next parts will also deal with advanced topics:

  • Programming LaTeX3 (expl3) – the advanced world for LaTeX developers
  • Generating PDF documents with import of external data

The iX 1/2018 is available for just a few days, if not sold out already, as it appeared Dec 21 last year. So, of interested, take a quick view at the newspaper kiosk. In addition, one can download the whole article (or the whole iX issue) here: Textsatz: Automatisierte Dokumentenverarbeitung mit LaTeX, Teil 1: Corporate Design erstellen (direct link: the shop). In a few days (I guess Jan 21) the new issue will arrive in the newspaper kiosk – then with a LaTeX3 article.

 

 

by stefan at Wednesday, 2018-01-17 02:47

2018-01-16

Overleaf

Guest Post Feature: Could crowdfunding your research be right for you in 2018?

Crowd.Science is a platform which aims to help academics raise the funding they need for their research. In this article, Natalie Jonk, co-founder and CEO of Crowd.Science, shares some valuable insights for anyone considering crowdfunding as a way to fund their next research project.

The Crowd.Science platform home page.

The Crowd.Science platform home page.

by Overleaf at Tuesday, 2018-01-16 10:25